Zum Tag des offenen Denkmals 2010 möchten wir Sie am 11. + 12. September 2010 zu Führungen in dem UNESCO-Welterbe Gartenstadt Falkenberg, in der Siedlung Proskauer Strasse und dem UNESCO-Welterbe Schillerpark-Siedlung einladen.
Weitere Informationen auf der offiziellen Webseite des Tags des offenen Denkmals 2010.
Ab 27. August gibt es wieder neue Bilder in der Galerie 1892. Die Vernissage beginnt um 16 Uhr (bis 17.30 Uhr). Dieses Mal sind „Gesichter Japans - Impressionen aus den Land der untergehenden Sonne“ von Oliver Bandel zu sehen. Die Ausstellung läuft bis zum 21. September.
Ausstellung: 27. August - 21. September 2010
Mo.- Fr. von 8-12 Uhr und 13-18 Uhr
Künstlergespräche jeden Freitag 17-18 Uhr
Flyer zur Ausstellung.
Ab 30. Juli gibt es wieder neue Bilder in der Galerie 1892. Die Vernissage beginnt um 16 Uhr (bis 17.30 Uhr). Dieses Mal sind „Mediterrane Impressionen“ von Hartmut Dalmus zu sehen. Die Ausstellung läuft bis zum 25. August.
Ausstellung: 30.Juli - 25.August 2010
Mo.- Fr. von 8-12 Uhr und 13-18 Uhr
Künstlergespräche jeden Freitag 17-18 Uhr
Auf der diesjährigen Vertreterversammlung wurde der Verschmelzung des Nordverbundes auf die „1892“ einstimmig zugestimmt. Mit dem Abschluss eines Ergebnisabführungsvertrages im vergangenen Jahr konnte dieser Schritt bereits vorbereitet werden. Mit der Übernahme der Finanzbuchhaltung, Mietenbuchhaltung und Betriebskostenabrechnung der 600 Wohnungen wurde die Einheit auch im wohnungswirtschaftlichen Alltag vollzogen. Die Häuser liegen in unmittelbarer Nähe unserer Siedlungen Nettelbeckplatz und Schillerpark. Die 30 Altbauten wurden zwischen 1873 und 1907 erbaut und bis 2003 umfangreich saniert. Zwei Häuser befinden sich zurzeit in der Sanierung. Der Bestand wurde 1996 um vier Neubauten vergrößert. In der nächsten Ausgabe unser „1892 aktuell“ werden wir Ihnen unseren Neuzugang etwas genauer vorstellen.
Keine Änderungen für die mehr als 200 Mieter durch den Besitzerwechsel
Dreizehn Wohngebäude mit insgesamt 119 Mietwohnungen besitzt die Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft von 1892 eG seit 1995 in der Edgar-André-, der Hans-Beimler- und der Ernst-Thälmann-Straße in Klosterfelde. Für die Gemeinde Wandlitz ist der Erwerb der Wohnimmobilien nicht nur aus wirtschaftlicher Hinsicht sinnvoll. Sie ist bereits Besitzer von insgesamt neun Wohngebäuden mit 127 Wohneinheiten in Klosterfelde, außerdem gehören fast alle Flächen, Wege und Gärten, die die jetzt angekauften Wohngebäude umgeben, ohnehin ihr. Die Wohnungsgenossenschaft 1892 eG hatte 1995 „nur“ die Grundstücke, auf denen die Häuser stehen von dem insolventen Vorbesitzer erwerben können. Zum 1. Januar 2011 gibt es nun einen Besitzerwechsel. Für die derzeit 202 Mieter wird sich mit dem Besitzerwechsel nichts ändern. Sie bekommen mit der Gemeinde Wandlitz einen verlässlichen Vermieter.
Weitere Informationen finden Sie in der
Pressemitteilung .
Ab sofort können Sie in unserem
Download-Bereich den aktuellen Geschäftsbericht 2009 abrufen.
Am 22. Juni kamen 77 unserer 110 Vertreter zur 83. ordentlichen Vertreterversammlung ins Charlottenburger Queens 45bc. Gegenstand waren der Jahresabschluss 2009, die Verschmelzung mit dem Nordverbund und die Wahlen zum Aufsichtsrat. Über die wichtigsten Beschlüsse können Sie sich auf der
folgenden Seite informieren.
Noch bis Ende August lädt der Fotograf Süleyman Agir alle Besucher seiner Ausstellung „Stadtimpressionen“ zum virtuellen Stadtspaziergang durch Istanbul und Spandau. Zu sehen sind die Fotos in den Räumen unseres Spandauer Concierge (Schäferstraße 5, Öffnungszeiten: Mo-Fr 14 bis 17 Uhr). Weitere Aufnahmen sind im Büro des Quartiersmanagement Spandauer Neustadt (Kurstraße 5, Öffnungszeiten: Mo 10 bis 12 Uhr, Do 14 bis 17 Uhr) ausgestellt.

Am 4. Juni (Vernissage ab 16 Uhr) erfolgte der Startschuss zur nächsten Ausstellung in unserer Galerie 1892. Dieses Mal sind die Digitalgrafiken von Gabriele Heinrich zu sehen. Die Ausstellung läuft bis zum 26. Juli.

Beitreten und Sparen
In der aktuellen Ausgabe des Heftes "Finanztest" (6/2010) stehen die Spareinrichtungen von Genossenschaften auf dem Prüfstand.
Auch unsere Spareinrichtung wurde neben 30 weiteren getestet. Das Fazit der Untersuchung: Spareinrichtungen bieten oft attraktivere Zinsanlagen als Banken und ihre größte Sicherheit ist der Immobilienbestand. Das genaue Testergebnis können Sie sich auf der Seite der Stiftung Wartentest als Abonnent kostenfrei herunterladen, für alle anderen Interessenten ist der Artikel kostenpflichtig: http://www.test.de/themen/geldanlage-banken/test/Sparanlagen-Gute-Zinsen-fuer-Genossen--4047646-4047648/.
Seit Anfang April verstärkt die Sozialarbeiterin Cathleen Beck unser Mitarbeiterteam. Zu sozialen Fragen steht sie Ihnen künftig gerne beratend zur Seite. Sie brauchen Unterstützung zum Thema Mietschulden, Arbeitslosengeld und Hartz IV, Sie suchen Informationen zur Beantragung von Pflegestufen, Sie benötigen Tipps in Sachen Erziehungs- und Familienhilfen - dann nehmen Sie mit Cathleen Beck Kontakt auf. Sie bietet Unterstützung bei der Formulierung von Schreiben an Behörden uvm. Sie erreichen sie telefonisch unter 030/30 30 21 41 und persönlich zu den
Sprechzeiten unserer Geschäftsstelle in der Knobelsdorffstraße 96 oder nach vorheriger telefonischer Vereinbarung.

Am 23. April (Vernissage ab 16 Uhr) erfolgte der Startschuss zur nächsten
Ausstellung in unserer
Galerie 1892. Dieses Mal sind die Werke von Eleonore Budack zu sehen. Die Ausstellung läuft bis zum 2. Juni.
Öffentliches Interesse am Thema wächst
Wie wir Ihnen bereits mehrfach in der "1892aktuell" berichten konnten, ist die Arnulfstraße in unserer Tempelhofer Siedlung schon seit längerer Zeit in einem desolaten Zustand. Mittlerweile liegt die Geschwindigkeitsbegrenzung bei 10 km/h. Dieser Zustand ist nicht nur den Anwohnern ein Dorn im Auge. Auch wir als Grundstückseigner sehen dieser Entwicklung mit Sorge entgegen, denn je länger die Reperaturabeiten vom Bezirk hinausgezögert werden, um so wahrscheinlicher steht eine Sanierung der Straße bevor. Laut Straßenausbaugesetz müssen die Kosten dafür von den Eigentümern getragen werden. Dass das Thema zunehmend brisant wird, zeigt das Interesse der Presse.
Lesen Sie dazu die Berichte aus Berliner Zeitung vom
8. April und
9. April sowie die Artikel aus der Welt kompakt vom
9. April und der Berliner Morgenpost vom
9. April .
Offensichtlich trägt das große Engagement der Anwohner Früchte. Nach neuesten Meldungen, ist die Sanierung vom Tisch. Ab sofort geht es um die Instandhaltung, bei der keine finanzielle Beteiligung der Grundstückseigner zum Tragen kommt:
Morgenpost und
Berliner Zeitung vom 21. April.
20 Jahre Wohnen in der wiedervereinten Hauptstadt
Vom 27. August bis zum 31. Oktober wird die Ausstellung „In Berlin zu Haus“ zu sehen sein. Sie wird von 26 genossenschaftlichen und 6 städtischen Wohnungsunternehmen Berlins präsentiert. Auch wir als Genossenschaft mit Tradition sind Teil dieser Geschichte und dieser Ausstellung.
1 000 Nachbarn zu Besuch bei Ihrem Dia-Abend: Für die Ausstellung werden auch Ihre ganz persönlichen Wohngeschichten, Anekdoten, Begebenheiten, Fotos und Gegenstände gesucht, die dokumentieren wie sich Ihre Wohnwelt seit dem Mauerfall verändert hat. Unter allen Einsendern wird 3 x ein Monat mietfrei* verlost. Einsendeschluss ist der 30. April 2010.
Nähere Infos erhalten Sie unter der Ausstellungs-Hotline 030/897 81 133 oder unter www.berliner-einsichten.de. Texte und Fotos können Sie schicken, bei Exponaten bitte vorher anrufen: Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. Stichwort „Berliner Einsichten“, Lentzeallee 107, 14195 Berlin. * Nettokaltmiete. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Am 5. März erfolgte der Startschuss für eine neue
Ausstellung in unserer
Galerie 1892. Dieses Mal sind unter dem Motto "7 Tage - 7 Orte" die Charlottenburger Farbskizzen von Ulrike Lösing zu sehen. Die Ausstellung läuft bis zum 20. April.

Der Termin für das in der "1892aktuell" (3/2009, Seite 4) angekündigte Ehemaligentreffen der Kinder aus dem Schillerpark steht fest:
Sonnabend, 27. März 2010, ab 17 Uhr,
im Restaurant „Arosa-Eck“,
Aroser Allee Ecke Holländerstraße.
Damit der Wirt Tische in entsprechender Anzahl vorbereiten kann, bitten die Organisatoren um kurze Nachricht, wer teilnehmen kann.
Editha Rochow geb. Schirrmeister (Tel. 401 85 34 und 401 42 49)
Karin Pankratz geb. Krautwurst (Tel. 496 54 67)
Der Siedlungsausschuss Ortolanweg hatte alle Bewohner der Siedlung am 13. Februar zu einem
geselligen Nachmittag mit Kaffee und Kuchen in die Seniorenwohnanlage eingeladen. Neben dem gemütlichen Zusammensein ging es vor allem um das weitere genossenschaftliche Leben in der Siedlung.
Tipps zur dunklen Jahreszeit
Unter dem Motto „Unsere Siedlung soll sicherer werden!“ lud der Siedlungsausschuss Attila-/Marienhöhe die Verkehrssicherheitsberater Herrn Berkefeld und Herrn Holk am 10. Februar zu einer Informationsveranstaltung in den Räumen des Siedlungsausschusses ein. Nähere Informationen zum Inhalt der Veranstaltung finden Sie
hier.
Neubau der Spandauer Brücke erschwert Anfahrt zu Geschäftsstelle und Spareinrichtung für drei Jahre
Bis zum Sommer 2011 sollen die Bauarbeiten an der Spandauer Brücke anhalten. Wer unsere Geschäftsstelle, die Spareinrichtung, unser Vermietungsbüro oder das Verwalterbüro-Mitte besuchen möchte, muss sich deshalb auf Umleitungen, Straßensperrungen und eingeschränkte Parkmöglichkeiten einstellen. Achten Sie deshalb auf aktuelle Verkehrshinweise in den Medien. Mehr dazu finden Sie auch in der "aktuell"
1/2008.
Neubau der Spandauer Brücke erschwert Anfahrt zu Geschäftsstelle, Spareinrichtung, Vermietungsbüro und Verwalterbüro Mitte bis 2011. Mehr dazu
hier.
Möchten Sie im Vermietungsjahr 2010 Wohnungsangebote von uns erhalten? Dann senden Sie uns Ihren Wohnungswunsch schnellst- möglich zu. Ab März 2010 können wir die 2009er-Bewerbungen nicht mehr berücksichtigen; sie sind sicher zum Teil überholt.
Mitglied werben – 50 € Dankeschön
Sie suchen selbst keine Wohnung, kennen aber jemanden, den Sie als Mitglied werben möchten? Dann sichern Sie sich als Mitglied 50 € für Ihr „1892“-Sparbuch als Dankeschön-Prämie.