Lage:
Dubliner Straße 62, 64, 66
Bristolstraße 1 - 27 ungerade
Corker Straße 3, 5, 7, 19 - 29 ungerade, 30, 32a - 35
Windsorer Straße 3 - 11
Barfusstraße 23 - 31 ungerade und 34
Holländerstraße 80 - 84
Oxforder Straße 3 - 14
Die Häuser aus rotem Backstein mit den klar gegliederten Gartenhöfen erzeugen holländische Impressionen. Bruno Taut errichtete diesen Teil der Siedlung im Stil des „Neuen Bauens“ 1924/30. Architekt Hans Hoffmann erweiterte die Siedlung 1954/59 und passte sie dem historischen Vorbild an. Die geschosshohen Fensterfronten lassen viel Licht in die Wohnungen und bieten einen schönen Blick in den grünen Schillerpark.
Die Siedlung wurde im Juli 2008 in die
UNESCO-Welterbeliste aufgenommen. Um auch weiterhin für den Erhalt und die Pflege unserer Welterbesiedlungen Sorge tragen zu können, wurde eigens zu diesem Zweck im Frühjahr 2009 die "
Stiftung Weltkulturerbe Gartenstadt Falkenberg und Schillerpark-Siedlung der Berliner Moderne" gegründet. Möchten Sie Näheres zur Stiftung erfahren, oder mit uns über eine Unterstützung sprechen, dann wenden Sie sich bitte an vorstand(at)welterbe-berlin.de oder 030/30 30 20.
Ansprechpartner:
Birgit Posinski
Silvia Schünemann
Barfusstraße 23
Tel. 030/30 30 24 00
E-Mail
Sprechzeiten:
Mo-Do 9-11 Uhr, Di 15-17 Uhr
Gemeinsam mit dem Stadtwandelverlag haben wir im Rahmen der Reihe "Die Neuen Architekturführer" eine Broschüre zu unseren Welterbesiedlungen Gartenstadt Falkenberg und Schillerpark-Siedlung erstellt. Die Broschüre ist sowohl in englischer als auch deutscher Sprache im Handel und beim Verlag erhältlich. (48 Seiten, geheftet, Format 11 x 16 cm, ISBN: 978-3-86711-173-7)
Hier geht es direkt zur Bestellung beim Verlag.
Schillerpark/Eulerstraße
Ansprechpartner:
Manfred Dannat
Corker Str. 19
Sprechzeiten:
1.+3. Mi im Monat 18:30-19:30 Uhr
Neben Blumengießen, Paketannahme, Einkauf und vielen anderen nützlichen Dingen werden regelmäßig Tagesfahrten und andere Aktivitäten durch unsere Mitarbeiter des Concierge organisiert und durchgeführt. Hier ein kurzer
Stimmungbericht der Fahrt in den Hohen Fläming vom 11. Juni 2009.