Ein einfaches Prinzip und für jeden Bauherrn selbstverständlich: Erst Sparen, dann Bauen, anschließend Einziehen und darin Wohnen. Das war auch 1892 schon so, am Anfang unserer Genossenschaftsgründung. Die Genossen brachten ihre Anteile ein, sparten gemeinsam und konnten so kontinuierlich Wohnungen für ihre Mitglieder bauen. Als sich in den 1990er Jahren der Staat aus der Förderung des Wohnungsbaus zurückzog, hat sich die Genossenschaft wieder auf das alte Prinzip besonnen: Sparen, Bauen, Wohnen.
Seit 1995 hat die „1892“ wieder eine Spareinrichtung. Und das bringt heute wie damals Vorteile für die Genossenschaft und für ihre Mitglieder - über die Hälfte nutzen diese Vorteile bereits.
Unsere Sparverträge:

"1892": Bei uns, der Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft, handelt es sich, wie der Name schon erkennen lässt, um eine Wohnungsgenossenschaft im eigentlichen Sinne. Neben dem Kermgeschäft eines Wohnungsunternehmens und den vielzähligen zusätzlichen Serviceleistungen einer Genossenschaft, bieten wir unseren Mitgliedern auch eine Spareinrichtung, in der Sie zu Spitzen-Konditionen Ihre Gelder anlegen können.
Sicherheit: Auch in Sachen Einlagensicherung können wir als Genossenschaft punkten. Zum einen werden die Gelder ausschließlich in unserem eigenen Wohnungsbestand und nicht zur Kreditvergabe an Dritte oder risikoreiche Geldanlagen eingesetzt. Dies ist gerade in Zeiten von Wirtschaftskrisen und unsicheren Finanzmärkten ein wichtiges Zeichen von Sicherheit. Zum anderen sichern Wohnungsgenossenschaften mit Spareinrichtung die Spareinlagen ihrer Mitglieder über einen Selbsthilfefonds ab.
Kontakt:
Ansprechpartner:
Ulrike Beckmann,
Mirjam Blumenthal,
Tobias Klimek,
Andreas Schulz
Knobelsdorffstraße 94, 14050 Berlin-Charlottenburg
Telefon 030-30 30 21 -71/-72/-77
Telefax 030-30 30 21 -75
E-Mail spareinrichtung(at)1892.de
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 9-13 Uhr
Dienstag zusätzlich 15-18.30 Uhr